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Der Durchschnittsverbrauch von Strom eines Haushalts hängt von vielerlei Faktoren ab.

Wird z.B. mit Strom geheizt, ist der Durchschnittsverbrauch an Strom natürlich wesentlich höher. Zusätzliche Faktoren sind u.a. die Anzahl der elektronischen Geräte im Haushalt. Neben dem Kühlschrank, der Truhe, der Waschmaschine, dem Trockner, usw. sollten dabei auch PCs, Spielekonsolen und TV-Geraete nicht vergessen werden. Gerade letztere haben einen nicht unerheblichen Stromverbrauch.

  • 1-Personen-Haushalt etwa 1.900 kWh
  • 2-Personen-Haushalt etwa 3.200 kWh
  • 3-Personen-Haushalt etwa 4.000 kWh
  • 4-Personen-Haushalt etwa 4.500-5.000 kWh
  • 5-Personen-Haushalt etwa 5.000-6.000 kWh
  • 6-Personen-Haushalt etwa 6.000-7.200 kWh
  • 7-Personen-Haushalt etwa 8.000-8.500 kWh
  • 8-Personen-Haushalt etwa 8.500-9.000 kWh
  • 9-Personen-Haushalt etwa 9.000 kWh

Die oben im Text beschriebenen elektronischen Geräte im Haushalt haben allerdings eine massive Auswirkung auf den Stromverbrauch und können diesen daher in die Höhe treiben oder (bei sparsamen Geräten und Verzicht auf einige Geräte) deutlich geringer ausfallen lassen.



Die neun nützliche Stromspartipps womit man bares Geld sparen kann!

1.) Lampen:

Nur dort gezielt Lampen anschalten, wo auch Licht gebraucht wird. "Festbeleuchtung" in der Wohnung vermeiden. Wenn möglich normale Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen oder Leuchtstoffröhren verwenden. Neon röhren sind generell im Stromverbrauch sparsamer als Glühbirnen.

2.) Staubsaugen:

Nur dann saugen, wenn es notwendig ist. Ab und zu kann man auch eine Besen benutzen. die meisten Staubsauger haben eine leistungsfähige und Energiesparende Watt zahl (gekennzeichnet mit E, in einer bestimmten Position des Reglers). Nach Möglichkeit mit "E" saugen.

3.) Kühlschrank und Eisschrank:

Den Kühl- und Eisschrank nie in der Nähe von Wärmequellen, wie Herd oder Backofen aufstellen. Am besten so weit wie möglich davon weg stellen. Sonst wird zu viel Energie zum Kühlen verbraucht. Den Kühlschrank und Eisschrank immer gut befüllen, da das Kühlgut Kälte speichert und weiter leitet. Darauf achten, dass der Eisschrank in regelmässigen Abständen abgetaut wird. Eine dicke Eisschicht erhöht den Stromverbrauch drastisch.

4.) Kochen:

Zum Erwärmen von Speisen besser die Mikrowelle verwenden, wenn vorhanden. Das Erwärmen auf dem Herd dauert länger und verbraucht mehr Strom. Beim Kochen Töpfe mit gut schliessendem Deckel verwenden. Sie halten die Hitze länger. Wenn man etwas kocht darauf achten, dass der Topf genau auf die Herdplatte passt, damit er optimal erwärmt wird und nicht zu viel Energie verloren geht. Wenn man eine Fluessigkeit zum Kochen bringen will, stets den Topf mit einem Deckel geschlossen halten, da durch das Verdampfen von Fluessigkeiten in offenen Gefässen zusätzlich Energie verbraucht wird. Je nach Kochgut, den Herd 10 Minuten vor Beendigung der Garzeit ausschalten. Im gut verschlossenem Topf reicht die Restwärme normalerweise aus, um das Kochgut fertig zu garen. (Funktioniert prima bei Reis, Nudeln und Eiern!) Beim Backen nach Möglichkeit mit Heissluft backen. Ein Heissluftherd hat zudem den Vorteil, das er nicht vorgeheizt werdenmuss,das man mehrere Bleche gleichzeitig backen kann und das die Temperatur etwa 20 Grad niedriger eingestellt werden kann, als bei einem normalen Elektroherd. Zur Erwärmung von Wasser für z.B. Tee, einen Wasserkocher oder die Mikrowelle benutzen. Es geht schneller als auf dem Herd und man verbraucht weniger Strom.

5.) Geschirr spülen:

Wer eine Geschirrspülmaschine hat, der sollte auf das Vorspülen verzichten und den Geschirrspüler bei so niedriger Temperatur wie möglich laufen lassen. Auch nach Möglichkeit das kürzeste Programm (Sparprogramm) wählen! Wenn das Wasser im Haushalt nicht mit Gas, sondern mit Strom (Durchlauferhitzer oder Warmwasserspeicher auf Elektrobasis) bereitet wird, empfiehlt es sich, den Warmwasserbereiter erst kurz vor dem Gebrauch des Wassers einzuschalten. Ein Dauerbetrieb kostet zu viel Energie. Beim Spülen mit der Hand sollte man auch aufs Vorspülen verzichten. die zu spülenden Sachen mit der Tendenz Sauber....Schmutzig reinigen. Wenn zum Schluss fettige Töpfe und Pfannen übrig bleiben und nicht mehr sauber werden, im dreckigen Spülwasser vorspülen und dann beim nächsten Spülen richtig säubern. So spart man nicht nur Strom, sondern auch Wasser und Spülmittel.

6.) Wäsche waschen:

Die Waschtemperatur so niedrig wie möglich wählen. Heutzutage sind die meisten Waschmittel so leistungsfähig, dass man getrost auf eine Vorwäsche verzichten kann und viele Flecken auch bei niedrigen Temperaturen entfernt werden. Kochwäsche ist eigentlich nur noch bei Wäsche von Kranken oder von Säuglingen empfehlenswert. Beim Waschen sollte man auch nicht auf Weichspüler verzichten (trotz aller Bedenken für die Umwelt, denn auch beim Erzeugen von Strom leidet die Umwelt!!!). Alleine aus dem Grund, dass sie die Fasern schonen. Dadurch dassie im Weichspüler enthaltenen Kationtenside auf die Fasern aufziehen, erfolgt eine Glättung derselben. die Knitterneigung verringert sich und das Bügeln wird erleichtert. Somit kann man durch die Verwendung eines Weichspülers beim Waschen Zeit und Strom beim Bügeln sparen. Wichtig ist, die Waschmaschine immer optimal zu befüllen. Unzureichend gefüllte Waschmaschinen führen zu einer Wasser- Waschmittel und Stromvergeudung.

7.) Wäsche trocknen:

Die Wäsche möglichst im Freien trocknen und auf den Gebrauch eines Wäschetrockners verzichten. Durch die Bewegung durch den Wind wird eine Trockenstarre vermieden. Unter Verwendung eines Weichspülers wird die Wäsche weich und man spart Zeit beim Bügeln. Hemden, Blusen und Jacken nach Möglichkeit direkt auf Bügel hängen. Sie bleiben dadurch in Form und man hat weniger Falten auszubügeln. Bei Bettwäsche auf Searsucker-Bettwäsche zurückgreifen. Diese braucht nicht gebügelt werden. Beim Kauf von Textilien lieber Textilien aus Mischgeweben mit Kunstfaseranteil kaufen, als aus reinen Naturstoffen. Einmal sind sie pflegeleichter, da sie bei niedrigeren Temperaturen gewaschen werden können und oftmals entfällt das Bügeln sogar ganz!

8.) Bügeln:

Wirklich nur das bügeln, was unbedingt notwendig ist. Auf das Bügeln von Frotteehandtüchern, Unterwäsche und Socken verzichten. So weit es geht, die Wäsche einfach zusammen legen und nicht bügeln. (die anderen für das Bügeln wichtigen Punkte habe ich bereits ausführlich unter "6") erläutert.

9.) Stand by Schaltungen:

So weit wie möglich auf Stand by-Schaltungen verzichten und die Geräte lieber ganz ausschalten. Ein Fernseher auf Stand by Betrieb verbraucht im Jahr genau so viel Strom, wie man zum Waschen von 8 Waschmaschinen voll Kochwäsche benötigt!


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